🌿 Mythen & Wahrheiten über die Thai‑Massage
- info3322989
- 16. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Jan.

Viele Menschen haben falsche Vorstellungen über Massagen. Als erfahrene
Thai‑Massage‑Therapeuten räumen wir mit den häufigsten Irrtümern auf — klar, verständlich und fachlich korrekt.
🔍 Mythos 1: „Massage ist nur Wellness, nicht Therapie“
Wahrheit: Traditionelle Thai‑Massage ist eine anerkannte therapeutische Methode. Sie kann Schmerzen lindern, die Beweglichkeit verbessern und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Wellness und Therapie schließen sich nicht aus — sie ergänzen sich.
🔍 Mythos 2: „Je mehr es schmerzt, desto besser wirkt es“
Wahrheit: Schmerz ist kein Qualitätsmerkmal. Eine gute Massage darf intensiv sein, aber niemals unangenehm. Offene Kommunikation ist wichtig — wir passen den Druck jederzeit an Ihre Bedürfnisse an.
🔍 Mythos 3: „Nach der Massage muss man viel trinken, um Giftstoffe auszuspülen“
Wahrheit: Trinken nach der Massage ist sinnvoll, aber nicht wegen „Giftstoffen“. Die Massage regt die Durchblutung an und kann leicht dehydrierend wirken. Wasser unterstützt den Körper bei der Regeneration.
🔍 Mythos 4: „Schwangere dürfen keine Massage bekommen“
Wahrheit: Eine professionell durchgeführte Schwangerschaftsmassage ist sicher und sehr wohltuend. Wir bieten speziell angepasste Behandlungen, die Verspannungen lösen und den Körper entlasten.
🔍 Mythos 5: „Massage macht süchtig“
Wahrheit: Massage macht nicht süchtig — sie kann aber zu einer gesunden Routine werden. Regelmäßige Massagen sind wie Sport oder gesunde Ernährung: eine wertvolle Investition in die eigene Gesundheit.
🔍 Mythos 6: „Thai‑Massage ist nur Dehnen“
Wahrheit: Thai‑Massage ist ein ganzheitliches System. Es verbindet Akupressur, Dehnung, Energiearbeit und meditative Elemente. Dadurch wirkt sie gleichzeitig körperlich und mental.
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